SuchenSitemapKontaktPresseJobangeboteImpressumAGBs
Startseite › Internet-Service › Firmenkunden › Spam-Filter
SPAM-FILTER

BERGNET Spam-Filter Tarifübersicht

Tarifname BERGNET SPAM-Filter einfach BERGNET VIRUS-Filter einfach BERGNET SPAM- und VIRUS-Filter zweifach
Leistungsumfang: SPAM-Filterung aller eingehenden Mails VIRUS-Filterung aller eingehenden Mails SPAM- und VIRUS-Filterung aller eigehenden Mails
Monatliche Grundgebühr: 1,65 €
je eMail-Adresse in einer Domain
1,65 €
je eMail-Adresse in einer Domain
2,60 €
je eMail-Adresse in einer Domain
Monatliche Kosten für jede weitere Domain 2,00 € 2,00 € 2,00 €

Hinweise

Der Spam-Filter-Dienst wird in Abhängigkeit von der Anzahl der eMail-Accounts in Ihrem Unternehmen berechnet. (Größere Pakete und Modalitäten auf Anfrage)

Die Abrechnung erfolgt alle 1, 2 oder 3 Monate - abhängig vom Rechnungsvolumen. Alle Preise sind zuzügl. 19% MwSt. angegeben.

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 1 Kalendermonat. Wenn der Zugang nicht gekündigt wird, verlängert sich der Vertrag automatisch um einen weiteren Kalendermonat. Kündigungsfrist jederzeit 10 Tage zum Monatsende. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen liegen diesem Produkt zugrunde.

Stand: 01.01.2007

Die Auswirkungen von SPAM

In Massen versandte, unangeforderte Werbe-Mails, auch SPAM genannt, nehmen seit Jahren drastisch zu. Für die Versender ist diese Art, potenzielle Kunden anzusprechen, äußerst lukrativ: Ihnen entstehen nur sehr geringe Kosten; so ist selbst bei geringstem Rücklauf der Erfolg garantiert.

Die Anwender, vor allem am Arbeitsplatz, kostet das Herunterladen, Sichten und Löschen der unerwünschten Werbe-Mails wertvolle Arbeitszeit. Hinzu kommt, dass der Mail-Server des Unternehmens oder des Providers durch die hohe Last ausfallen kann und dabei wichtige eMails verloren gehen.

Unerwünschte Werbe-Mails stellen außerdem erhebliche Risiken für die System- und Datensicherheit dar. Nicht selten übertragen SPAM-Mails Viren, Würmer und andere gefährliche Codes, die zu erheblichen Schäden führen können.

Gesetzliche Regelungen können keine Abhilfe leisten. Zwar hat das Europäische Parlament im Mai 2002 einer neuen Datenschutz-Richtlinie zugestimmt, nach der Werbe-Mails nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Empfängers versendet werden dürfen. Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass diese Regelung die Versender von Massen-Mails nachhaltig beeindruckt. Daher ist aktiver Schutz seitens der Unternehmen zunehmend erforderlich. IT-Sicherheit und Datenschutz gewinnen in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung. Zusätzlich wächst insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten der Kostendruck auf Unternehmen.

Alarmierende Zunahme

"Nach Untersuchungen der Radicati Group, einer Marktforschungsfirma in Palo Alto, Kalifornien, macht Spam bereits 45 % aller eMails bzw. 15 Milliarden Nachrichten pro Tag aus und kostet Unternehmen jährlich 20 Milliarden US-Dollar durch Produktivitätsausfälle und Investitionen für technische Gegenmaßnahmen. Die Firma sagt bis zum Jahr 2007 eine Zunahme der täglichen Spam-Mails auf 50 Milliarden und eine Zunahme der Kosten auf fast 200 Milliarden US-Dollar voraus."

Quelle: Wall Street Journal, August 2003

Der Anteil an Spam-Mails nimmt bei Privatanwendern und in Unternehmen in alarmierendem Maße zu. Nach Angaben der Radicati Group macht Spam bereits 45 % des gesamten eMail-Verkehrs aus, und dieser Prozentsatz wird voraussichtlich weiter steigen. Gebieten Sie dieser Entwicklung Einhalt.

Lassen Sie uns nachfolgend einmal berechnen, welche Kosten Spam selbst bei einem konservativen Ansatz schätzungsweise in einem Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern verursacht.

Wenn wir davon ausgehen, dass jeder Mitarbeiter durchschnittlich 20 Spam-eMails pro Tag erhält und durchschnittlich 15 Sekunden für die Bearbeitung jeder Mail benötigt, heißt das, dass das Unternehmen etwa 7,3 Millionen Spam-eMails im Laufe eines Jahres erhält und dass die Mitarbeiter ungefähr 30.500 Stunden für die Bearbeitung dieser Spam-eMails aufwenden, beispielsweise um diese zu löschen oder zu beantworten. Das sind 30.500 Stunden verlorener Produktivität.

Angenommen, das durchschnittliche Gehalt eines Mitarbeiters betrage 60.000 Euro. Das bedeutet also einen Produktivitätsverlust von über 877.400 Euro pro Jahr.

Nur unter Berücksichtigung der Mitarbeiterproduktivität kostet Spam dieses Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern bereits 877.400 Euro jährlich. Die tatsächlichen Kosten liegen aber noch viel höher, wenn noch technische Investitionen im Zusammenhang mit Spam berücksichtigt werden, beispielsweise der Ressourcenverbrauch am eMail-Server für die Verarbeitung der Spam-eMails und die Zeit, die die Mitarbeiter in der IT-Abteilung für den Kampf gegen Spam aufwenden.

Mit dem BergNet Spam-Filter können Sie die Anzahl von Spam-Mails im Unternehmen dramatisch reduzieren und so die Kosten im Zusammenhang mit Spam ebenfalls senken. Bei den meisten Kunden rentiert sich das Produkt innerhalb weniger Tage.

Der BERGNET Spam-Filter schützt Ihr Postfach mit diesen Schutzmethoden

Für die Spam Firewall wurde eine optimierte Architektur entwickelt, die leistungsfähig genug ist, um täglich mehrere Millionen eMails zu verarbeiten. Im Gegensatz zu Softwarelösungen reduziert die BergNet Lösung die Überflutung Ihrer Postfächer, da die Spam- und Virusfilterung direkt auf der Hardware der Spam Firewall erfolgt.

Darüber hinaus enthält der BergNet Spam-Filter grundlegende Filterverfahren für abgehende eMails, beispielsweise für die Analyse von Anhängen, Virenfilterung, Mengenkontrolle und Verschlüsselung. Mit diesen Funktionen wird sichergestellt, dass alle abgehenden E-Mails legitim und virenfrei sind.

Suchen & Finden

Netz-Status

Freie Fahrt ins Netz
Zur Zeit liegen keine Störungsmeldungen vor.

kostenloser Rückruf-Service


Aktuelle Angebote

Microsoft Office 2007 Home and Student
Die preiswerte und unentbehrliche Produktivitäts-Suite für zu Hause!
BERGNET Preis: 119,99

Werbebox

Volksbank Wipperfuerth-Lindlar eG

Partnerseiten

Kundenlogin

Webmail, Anwahlstatistik, Web-Statistik, ...

BÖHM › MEDIENGRUPPE

Die BERGNET › GMBH  ist Teil der BÖHM › MEDIENGRUPPE und im Verbund für den Bereich Internet-Providing, EDV-Service und Verkauf zuständig.