
| Tarifname | BERGNET DSL flat* |
BERGNET DSL flat* plus |
|---|---|---|
| IP-Adresse | feste IP-Adresse | feste IP-Adresse |
| Traffic inkl. GByte / Monat: | flat* | flat* |
| SIP+IAX inklusive: | ja | ja |
| VoIP Tarif: | BERGNET SIP einfach |
BERGNET SIP vielfach |
| Telefonate zu SIP- oder IAX-Adressen: | kostenfrei | kostenfrei |
| Preis / Minute ins dt. Festnetz: | 1,78 Cent (ganztägig) |
1,00 Cent (ganztägig) |
| Preis / Minute in dt. Mobilfunknetze: | alle Netze: 24,80 Cent |
D1/D2: 19,80 Cent andere: 22,80 Cent |
| Internationale Tarifliste: | finden Sie HIER | finden Sie HIER |
| Rabatt auf internationale Preise: | 0 % | 10 % |
| Freiminuten ins dt. Festnetz: | 0 | 1000 |
| Abrechnungstakt Inland: | 60 Sekunden | 1 Sekunde |
| Abrechnungstakt Ausland: | 60 Sekunden | 1 Sekunde |
| Monatliche Grundgebühr: | 9,90 € | 19,90 € |
| Traffic jedes weitere GB | - | - |
Tarif-Upgrade je 0,00 €
Tarif-Downgrade je 10,00 €
Die Abrechnung erfolgt alle 1, 2 oder 3 Monate - abhängig vom Rechnungsvolumen. Alle Preise sind zuzügl. 19% MwSt. angegeben.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 1 Kalendermonat. Wenn der Zugang nicht gekündigt wird, verlängert sich der Vertrag automatisch um einen weiteren Kalendermonat. Kündigungsfrist jederzeit 10 Tage zum Monatsende. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen liegen diesem Produkt zugrunde.
Stand: 01.01.2007
Sind die Tarife DSL "Flat" und "Flat Plus" ohne Limitierungen? Wo sind die Grenzen?
Die Aussage "Es gibt keine Limits" gilt nur für den DSL-Zugang bezüglich der online verbrachten Zeit. Nicht gilt diese Aussage für den enthaltenen VoIP-Telefonieservice, für den minutenweise bzw. zeitorientierte Verbindungsentgelte anfallen.
Erlauben Sie uns auf diese Frage noch etwas näher einzugehen:
Wir können, wie alle anderen ISPs auch, die über einen TDSL-Anschluß einen DSL-Zugang (ADSL/SDSL) anbieten, den Zugang nicht "flat" einkaufen, sondern werden wie alle anderen auch, nach verschiedenen verbrauchsorientierten Maßstäben, insbesondere dem verbrauchten Datenvolumen, abgerechnet. Dazu kommen dann noch die Kosten für die eigentliche Übertragung ins Internet und die eingesetzte Infrastruktur, welche ebenfalls nicht "flat" kalkulierbar ist.
Die vielen Wenignutzer finanzieren die wenigen Vielnutzer. Wenn jemand zwanzig mal mehr Traffic produziert als ein anderer Kunde, haben wir auch die zwanzigfachen Kosten. Dies ist jedoch gegenüber dem Kunden, der die Infrastruktur nur wenig in Anspruch nimmt, extrem ungerecht, denn dieser muß mit seiner Gebühr die Vielnutzer schlicht und ergreifend mitbezahlen.
Wir haben jedoch in unserer Kundenstruktur festgestellt, daß wir 95% unserer Bestandskunden eine faire Flatrate anbieten können und uns nach langer Überlegung dazu entschlossen, Flatrate-Angebote auf den Markt zu bringen.
Wir gehen davon aus, daß die restlichen 5% unserer Bestands- und potentiellen Neukunden grundsätzlich dazu bereit sind, für die benötigte Leistung auch im angemessenen Rahmen zu bezahlen und nicht etwa meinen, dass wir die Kosten aus der Portokasse übernehmen können oder wir die Kosten auf andere Kunden umlegen müssen.
Wir gehen davon aus, dass die überwiegende Anzahl der Kunden diese Flat-Tarife nachfragen, weil die Bequemlichkeit und Kalkulierbarkeit gewünscht wird und nicht, um das übertragene Datenvolumen massiv bis ins Uferlose steigern zu können, ohne dafür mehr bezahlen zu müssen. Wenn jemand von vorneherein weiß, dass er viele Daten übertragen wird und damit erheblichen Traffic und damit Kosten produziert, sollte man auch so fair sein und nicht erwarten, dass andere diese benötigten Leistungen mitbezahlen.
"Powersauger" sind bei uns ausdrücklich nicht erwünscht, ebenso wenig die Nutzer von Tauschbörsen.
Sofern wir feststellen, daß der Zugang von einem Poweruser über die u.g. Grenze hinaus genutzt wird, behalten wir uns eine Kündigung des Flat-Tarifes von unserer Seite vor. In dem Fall bieten wir Ihnen einen günstigstmöglichen Volumentarif als Alternative und natürlich berechnen wir auch nie etwas nachträglich.
Wo aber liegt die Grenze?
Eine eindeutige Grenze gibt es nicht, wir behalten uns aber vor, Poweruser ab einem bestimmten Volumen zu verwarnen und ggfs. auch zu kündigen. Die Grenze liegt dabei ca. 15 GB im Monat, ein Wert übrigens, den über 99% unserer Kunden auch nicht annähernd erreichen. Die meisten unserer Bestands- und interessierten Neukunden brauchen sich diesbzgl. auch wirklich nicht weiter "sorgen".
Bei einem Bestandskunden, der nur mal kurz in wenigen Tagen zuviel Traffic hatte (z.B. weil ein Rechner in seinem Netz einen Virus hatte) oder noch diverse anderen Produkte bei uns gebucht hat, ist die Grenze sicherlich nicht so schnell erreicht wie bei einem Neukunden, der bereits vom ersten Tag an erheblichen Traffic produziert.
Zudem möchten wir abschließend noch darauf hinweisen, dass die Kündigung von Kunden welche die Mischkalkulation "sprengen", bei praktisch allen Anbietern früher oder später durchgeführt wird. Wir möchten einfach nur transparent und fair damit umgehen, um unseren Kunden faire und anständige Tarife anbieten zu können - auch morgen noch.
Freie Fahrt ins Netz
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